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    Wie Hat St. Pauli Gespielt


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    Mai gab der Vereinsvorsitzende Corny Littmann unerwartet seinen Rücktritt bekannt. Ihm wurde zugeschrieben, den wirtschaftlich angeschlagenen Verein in seiner Amtszeit wieder auf Vordermann gebracht, worauf sich in der Folge auch sportlicher Erfolg einstellte und dabei auch anfängliche Zweifler überzeugt zu haben.

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    Insbesondere die Heimschwäche mit nur fünf Siegen am Millerntor hatte dazu beigetragen; in der Auswärtstabelle belegte die Mannschaft dagegen den dritten Platz.

    Runde aus. September beurlaubt, auch Sportchef Rachid Azzouzi wurde freigestellt. Der vorher bereits zum Trainerteam gehörende Thomas Meggle übernahm zunächst als Interimstrainer, bis Ewald Lienen am Dezember als neuer Trainer des FC St.

    Pauli vorgestellt wurde. Meggle wurde zum Sportdirektor ernannt. Platz und sicherte sich damit den Klassenerhalt. Anders als in den Vorjahren blieb der Kern der Mannschaft zusammen, sie wurde nur punktuell verstärkt.

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    Pauli darstellt. Der Klub startete stark in die neue Spielzeit und befand sich nach der Hinrunde auf dem vierten Platz.

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    Nach der Hinrunde stand man mit nur 11 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Trotz vermehrter Kritik hielt die Vereinsführung am bei den Anhängern enorm beliebten Ewald Lienen fest, und der Mannschaft gelang eine enorme Leistungssteigerung; mit der besten Rückrunde der Vereinsgeschichte — 34 Punkte und Tore — schloss man die Saison am Ende auf dem 7.

    Platz ab. Sein Vertrag wurde zudem bis zum Juni verlängert. Der zweitligaerfahrene Markus Kauczinski übernahm die auf Rang 14 befindliche Mannschaft zum Spieltag konnte man sich vorläufig den Klassenerhalt sichern und beendete die Saison auf dem zwölften Platz.

    Nach einer guten Hinrunde lag man auf einem guten 4. Spieltag, nach vier Spielen ohne Sieg, von Markus Kauczinski trennte.

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    Schultz war vorher jahrelang in der Jugendabteilung des Vereins tätig. Bereits im Juli ging der FC St. Pauli als erster deutscher Profiverein eine langfristige Kooperation mit einem englischen Premier-League -Klub ein.

    Pauli in den er Jahren eher zufällig für sich. Werte, die in den er Jahren geschaffen worden seien und das Bild der Marke formten, seien in späteren Jahren kaum verändert worden, schreibt Pusch.

    Als wichtig für die Marke wird der hohe Wiedererkennungswert des Vereinswappens erachtet. Auch der in der Anhängerschaft und seitens des Vereins verwendete Totenkopf wird in diesem Zusammenhang genannt.

    Die Marke sei stark vom Wohlwollen der Anhänger abhängig. Die Vereinsverantwortlichen hätten den vorrangig von den Anhängern in die Wege geleiteten und gesteuerten Wandel der Marke genutzt und die Marke auf diese Weise gefestigt.

    Anfang der er Jahre wurde der Grundstein für den Wandel des innerstädtischen Stadtteilklubs zur Marke gelegt. Während sich in den alternativen Quartieren innerhalb der linken Szene auch langsam die der Hausbesetzer entwickelte, brachte ein St.

    Die Fahne hatte er zuvor auf dem Hamburger Dom gekauft. Pauli obgleich geringer finanzieller Möglichkeiten achtbare Erfolge in den verschiedenen Ligen und Wettbewerben zu verzeichnen hat.

    So drückt die Fanszene sinnbildlich die Rolle des Underdogs aus, der gegen übermächtige, reiche Klubs kämpft.

    Pauli in ganz Deutschland neben der Unterstützung des Vereins als Ausdruck politischer Unangepasstheit verwendet.

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    Die Tageszeitung Welt berichtete, dass der Verein um das Jahr herum weltweit etwa elf Millionen Anhänger sammeln und stetig steigende Absatzzahlen für Fanartikel verbuchen konnte.

    Auf Druck der St. Pauli in der neu gegründeten erstklassigen Gauliga Nordmark und von bis Kriegsende in der Gauliga Hamburg. Nach dem Krieg trat der FC zunächst in der erstklassigen Stadtliga Hamburg an und gehörte von ihrer Gründung bis zu ihrer Auflösung zur Oberliga Nord, die ebenfalls die höchste Spielklasse war.

    Als die Bundesliga ihren Spielbetrieb aufnahm, spielte St. Pauli in der zweitklassigen Regionalliga Nord, und zwar bis zu deren Auflösung Seitdem spielte der Verein überwiegend in der 2.

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    Pauli spielten oder aufgrund persönlicher Leistung erwähnenswert sind:. Anlässlich des hundertjährigen Vereinsjubiläums wählten die Fans per Onlineabstimmung folgende Spieler: [].

    Das Präsidium des FC St. Gewählt werden der Präsident auf Vorschlag des Aufsichtsrats und die Vizepräsidenten auf Vorschlag des Präsidentschaftskandidaten durch die Jahreshauptversammlung des Vereins.

    Ob Präsidiumsmitglieder haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, entscheidet der Aufsichtsrat fallweise derzeit ehrenamtlich [].

    November gewählt. Die hauptamtliche Geschäftsleitung wird vom Präsidium bestellt und entlassen. Stand: November []. Oktober [].

    Laut der Spielordnung des DFB dürfen in zweiten Mannschaften von Lizenzvereinen grundsätzlich nur Spieler eingesetzt werden, die während des gesamten Spieljahres 1.

    Juli bis Juni nicht älter als 23 Jahre sind U Juli geboren wurden. Darüber hinaus dürfen sich 3 ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden.

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    Nach Kuba engagierte sich die Initiative in zahlreichen weiteren Ländern, vor allem in Ostafrika. Pauli betreut, hat deutschlandweit elf Millionen St.

    Pauli-Sympathisanten ermittelt. Pauli einen ausgezeichneten Ruf, etwa in Frankreich. Neben den Porträtbildern aller Spieler und Trainer enthielt das Album u.

    Februar gewann der FC St. Pauli überraschend als Tabellenletzter der 1. Die Torschützen für St. Pauli waren Nico Patschinski und Thomas Meggle.

    Erst in der Minute konnte Willy Sagnol für Bayern auf verkürzen. Nach dem Abstieg aus der 2. Juni eine Bürgschaft für die geforderten 1,95 Millionen Euro ab und sicherte dem Verein damit die Lizenz für die Regionalliga Nord.

    Pauli war der erste Verein, welcher entsprechende Verbote in seine Stadionordnung einfügte — heute ist es eher die Regel, dass sich entsprechende Passagen in den Stadionordnungen der Bundesligavereine finden.

    Seitdem wurde der Song häufig als Hymne benutzt und die Band hat bereits einige Konzerte im Millerntorstadion gespielt. Der Verein hat offiziell registrierte Fanklubs Stand: Dezember [] , die sich mit dem Fanclub-Sprecherrat ein eigenes Vertretungsgremium geschaffen haben, das inzwischen bei grundsätzlichen Fragen auch vom Vereinspräsidium angehört wird.

    Zentrale Einrichtung für organisierte wie einzelne Fans ist der aus einer Faninitiative hervorgegangene Fanladen St.

    Von den St. Pauli-Fans wird zudem das Antira -Turnier organisiert, ein Einladungsturnier für antirassistische Fangruppierungen, das früher jährlich, nun alle zwei Jahre alternierend mit anderen Austragungsorten , auf dem St.

    Pauli-Trainingsgelände stattfindet. Der Verein rief auch die Initiative Kiezhelden ins Leben. Traditioneller Hauptrivale der St.

    Unterschiedliche Ligazugehörigkeiten in der Vergangenheit hatten das Hamburger Stadtderby jedoch seltener werden lassen.

    Bundesliga kam. Seit dem März , als es rund um die Begegnung bei Hansa Rostock angesichts der politisch motivierten Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen ein Jahr zuvor zu schweren Krawallen zwischen rechtsgerichteten Rostockern sowie politisch links stehenden St.

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    In der Sportart Beachvolleyball existiert seit Februar eine eigenständige Abteilung. Pauli wurden. Die Boxabteilung des FC St.

    Die Frauenmannschaft des FC St. Pauli wurde im Jahre Meister der Verbandsliga Hamburg. Seit verfügt der FC St.

    Pauli Sala antritt. Im Jahre wurde die Mannschaft nach einem Finalsieg über die Hamburg Panthers Norddeutscher Meister und qualifizierte sich für die deutsche Futsal-Meisterschaft Zwei Jahre später stiegen die St.

    Damit qualifizierte sich die Mannschaft für die Deutsche Futsal-Meisterschaft Seit November gibt es eine Marathonabteilung mit breitensportlicher Ausrichtung.

    Seit Dezember ist die FC St. Die gegründete Rugby -Abteilung ist untergliedert in drei Herrenmannschaften 2.

    In diesen Jahren stellten sie auch etliche Nationalspielerinnen. Damit haben sie die Rugbyabteilung zur erfolgreichsten innerhalb des FC St. Pauli gemacht.

    Die Rugby-Männer standen im Finale um die deutsche Meisterschaft und waren Gründungsmitglied der Bundesliga.

    Januar gründete sich im FC St. Pauli eine Segelabteilung mit anfangs über Mitgliedern. Die St. Paulianer haben sich das Ziel gesetzt, das teilweise noch recht elitäre und konservative Image des Segelsports zu erneuern und die politischen und sozialen Werte des Vereins stärker zu etablieren.

    Die Torballabteilung des FC St. Damit sind sie für den Eurocup in Belgien qualifiziert. Seit Januar hat der FC St.

    Pauli eine Triathlonabteilung , die nach einem Jahr bereits mehr als Mitglieder aufwies. Die Ausrichtung ist breitensportlich. Ab startet der FC St.

    Pauli Triathlon in der neu gegründeten Landesliga Hamburg. Pauli und Hansa Rostock. August Pauli , dessen Handlung im Umfeld des Vereins und des Stadtteils spielt und der Themen wie Gegenkultur und Gentrifizierung thematisiert.

    Pauli aufgewachsen und leidenschaftlicher Fan des Stadtteilvereins ist und dessen Fankollektion bevorzugt trägt. Der Verein und dessen aktive Fanszene war darüber hinaus wiederholt Gegenstand von Dokumentarfilmen.

    In der am 1. Das sagen zumindest seine Bekannten und Freunde. Und Harnik unterstreicht das fast in jedem Satz.

    Und genau so dachte ich, als ich letztes Jahr dann bei Werder unterschrieb. Ich fühle mich aktuell topfit und hatte immer Bock für den HSV zu spielen.

    Und wie lange der Körper noch mitmacht und es Sinn macht. Aber da haben wir noch etwas Zeit. Aber so konkret wie dieses Jahr war es nie. Damals gab es immer wieder Themen oder Vorstellungen unterschiedlicher Personen, die einen Wechsel verhinderten.

    Harnik selbst sieht das etwas anders. Man merkt, hier entsteht wieder etwas Gutes. Da bedurfte es auch nicht sonderlicher Überzeugungsversuche.

    Und jetzt liegt es an mir, das Ganze mit Leben zu füllen. Und das kann er schon am Donnerstag das erste Mal in einem Spiel.

    Wo er seine Rolle sieht auf dem Platz? Bin viel unterwegs, habe mit Laufen weniger Probleme. Aber ich bin sehr viel instinktiv, intuitiv unterwegs.

    Zuerst Zonenspiele ohne Torabschlüsse auf Ballkontakte ausgelegt, im Anschluss daran mit Torhütern auf zwei Tore und auf möglichst viele Torabschlüsse ausgelegt.

    Harniks Team er traf einmal gewann am Ende dank des alles entscheidenden Treffers von Geburtstagskind Aaron Hunt, der heute irgendwie alles traf.

    Sogar per Kopf war Hunt erfolgreich. Einzig Timo Letschert, der heute kurzzeitig mitmischte und vor ein paar Tagen noch für das Spiel in Wolfsburg angemacht war, bereitet weiter Sorgen.

    Nach torloser erster Halbzeit in der Imtech-Arena ereignete sich in der Minute Historisches im Stadtderby. Boller leitete den Ball fast schon akrobatisch mit dem Absatz in Richtung zweiten Pfosten weiter, wo ein anderer Kiezkicker nur noch einköpfen musste.

    Die Freude nach dem Schlusspfiff kannte sowohl im Gästeblock, als auch bei den ca. Pauli-Fans ihrem Team die Daumen drückten, keine Grenzen!

    Mit diesen drei Siegen kam auch der Sprung in der Tabelle. Die Boys in brown hatten sich aus dem Tabellenkeller wieder hoch auf den elften Platz gekämpft.

    Doch nach diesem denkwürdigen Ereignis wollte leider so gar nichts mehr klappen. Eine traurige Bilanz. Noch trauriger wurde es zum Ende der Saison. Unter anderem, weil der FC St.

    Pauli schlussendlich mit 29 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz landete. Mit seinem Abschied ging beim FC St. Pauli eine Ära zu Ende. Aber auf jeden Abschied folgt auch ein Neubeginn.

    Gemeinsam mit den Kiezkickern hat er in der folgenden Saison direkt wieder in die Erfolgsspur gefunden. Nach dem Abstieg in die 2. Pauli sondern auch einige lieb gewonnene Spieler.

    Timo Schulz wechselte zur U23 um sich dort unter anderem der neuen Herausforderung als Co-Trainer zu widmen. Gegen Ingolstadt.

    Nachdem ein Zuschauer bei der Erstliga-Partie gegen Schalke 04 einen Bierbecher auf das Spielfeld geworfen hatte und damit unglücklicherweise einen der Linienrichter traf, hatte der DFB für das erste Heimspiel eine Platzsperre für das Millerntor-Stadion verhängt.

    Dank Fabian Boll wurde dieses Auswärts-Heimspiel jedoch zu einem stilechten Millerntor-Erlebnis, denn der Sechser netzte an der Lohmühle doppelt ein und führte sein Team zum verdienten Sieg gegen die Ingolstädter.

    Und genau so fulminant ging es weiter. Eintracht Braunschweig versetzte den Kiezkickern am sechsten Spieltag allerdings einen ersten Dämpfer. Nach dem Treffer von Dennis Kruppke in der Die erste Niederlage der Saison.

    Doch dafür gaben die Kiezkicker an den folgenden Spieltagen wieder richtig Gas. Und auch Energie Cottbus Elf konnte am zehnten Spieltag mit besiegt werden.

    Eine gute Bilanz für die Kiezkicker. Bis zum Ende der Hinrunde fuhren die Schubert-Schützlinge fünf weitere Siege ein, gegen Paderborn und Greuther Fürth mussten sie sich mit einem Unentschieden zufrieden geben.

    Diesen Misserfolg machte die Schubert-Truppe am letzten Spieltag vor der Winterpause jedoch mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt wieder wett.

    Fabio Morena aus kurzer Distanz nach einem Eckball und Max Kruse nach einem tollen Konter trafen gegen den Tabellenzweiten zum nicht unverdienten Sieg.

    Die Diagnose:. Schultereckgelenksprengung und doppelter Bänderriss. Ein weiterer Wehrmutstropfen: Frankfurts Pirmin Schwegler wurde in der zweiten Halbzeit von einer Kassenrolle getroffen.

    Der Verteidiger hatte sich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, zum FC Ingolstadt zu wechseln.

    FE und Fin Bartels Mit diesem nervenaufreibenden Spiel war der Kampf für die Schubert-Schützlinge jedoch noch lange nicht beendet.

    Das beste Beispiel lieferte dafür die Partie gegen Union Berlin am Nachdem die Gäste durch Markus Karl in Führung gegangen waren Minute drehte St.

    Pauli das Spiel vermeintlich durch einen Treffer von Marius Ebbers, doch der Stürmer gab trotz des dadurch drohenden Rückschlages im Kampf um den dritten Tabellenplatz zu, den Ball mit der Hand gespielt zu haben.

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    Nachdem sich die Mannschaft im letzten Auswärtsspiel der Saison gegen Dynamo Dresden geschlagen geben musste, legten die St.

    Paulianer am Spieltag, dem letzten Spieltag mit der alten Gegengerade, noch einmal alles in die Waagschale. Das letzte Spiel der Saison wurde dann mehr als emotional, anders kann man es wohl nicht beschreiben.

    Zur Halbzeit führten sie bereits nach den Treffern von Lasse Sobiech In der zweiten Hälfte legten sie dann noch eine Schippe drauf: Florian Bruns Pauli beendete die Saison auf Rang vier der Tabelle.

    Die Ausleihfristen von Petar Sliskovic, Lasse Sobiech und Philipp Heerwagen liefen ebenfalls ab, und so mussten auch sie die Hansestadt verlassen um zu ihren Vereinen zurück zu kehren.

    Auf der anderen Seite wurde die Mannschaft natürlich auch verstärkt. Nach einem torlosen Auftakt in Aue im Erzgebirge, konnten die Kiezkicker auch im ersten Heimspiel gegen Ingolstadt nur einen Zähler für ihr Punktekonto gewinnen Die Mannschaft konnte in beiden Spielen zwar solide auftreten, jedoch fehlte der letzte Biss zum Sieg.

    Am darauffolgenden Wochenende musste die Schubert-Elf nach Cottbus reisen. Dort mussten sie, da man nicht so recht ins Spiel fand, eine Niederlage einstecken.

    Minute zwei wichtige Treffer. Die Sandhausener konnten zwar in der Minute nachlegen, aber die drei Punkte blieben im Norden. Nicht ganz so unspektakulär wie das Endergebnis verlauten lässt, verlief das Spiel in Köln.

    Die zweite Halbzeit war ebenso geladen mit Chancen wie die erste, doch die Kiezkicker scheiterten immer wieder im Abschluss, so dass das Duell mit der Elf von Ex-St.

    Pauli-Coach Holger Stanislawski torlos endete. Ginczek konnte in der Minute ausgleichen, doch Frankfurt legte noch einen Treffer nach und behielt so die drei Punkte.

    Ein ähnliches Szenario erlebten die Fans auch gegen Aalen. Die Mannschaft zeigte Leidenschaft und Kampfgeist, doch viele Fehler führten letztendlich zur Niederlage.

    In der kurzen Zeit gelang es dem neuen Trainerteam jedoch nicht, genug Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen, um die Spielweise und Leistung zu verändern.

    Unter der Leitung des neuen Trainers Michael Frontzeck konnten die Kiezkicker einen Punkt entführen und zuhause gegen Dresden sogar drei Punkte mitnehmen, obwohl die Partie kurzzeitig für die Gäste entschieden schien, denn die Frontzeck-Elf lag zunächst zurück, konnte die Partie jedoch mit jeder Menge Kampfgeist auf drehen.

    Hochverdient erspielten sich die Jungs vom Kiez den Sieg gegen , der erste und einzige Auswärtssieg der Hinrunde. Ebenso unglücklich verlor man das, erst in der Ein wahres Topspiel lieferte die Elf vom Millerntor den Fans am Spieltag zuhause gegen den MSV Duisburg.

    Beide Mannschaften spielten in der ersten Hälfte sehr stark auf und nach dem Führungstreffer durch Ginczek nach knapp 20 Minuten gelang es den Zebras aus Duisburg noch knapp vor der Pause auszugleichen.

    In der zweiten Halbzeit brachen die Duisburger jedoch regelrecht ein und Fin Bartels lies den Gästen von der Wedau mit seinen zwei Toren praktisch keine Chance.

    Saglik erhöhte kurz vor Schluss auf Der Tabellenführer war in der Minute in Führung gegangen, die Kiezkicker gaben sich jedoch noch nicht geschlagen.

    Das Spiel wurde zu einem offenen Schlagabtausch und fast hätte man den Ausgleich geschafft, doch die Begegnung endete letztendlich mit einem Sieg für den Tabellenführer.

    Im lange Zeit umstrittenen Spiel gegen Kaiserslautern hatte die Mannschaft das Glück, das im letzten Spiel fehlte und entschied das Spiel mit dem in der 67 Minute für sich.

    Am zweiten Advent mussten zahlreiche Helfer das Spiel vom Schnee befreien, der in den Tagen zuvor gefallen war.

    Zum letzten Spiel vor der Winterpause mussten unsere Jungs nach Ingolstadt reisen. Minute für die Frontzek-Elf nicht gegeben wurde.

    Somit überwinterte der FC St. Vor mehr als Dennoch gab es etwas zu feiern: Erstmals seit dem Abriss der Gegengeraden im Mai konnte die neue Tribüne vollständig genutzt und somit eingeweiht werden.

    Die Elf von Michael Frontzeck reiste am Spieltag zum SV Sandhausen. Nach drei sieglosen Partien wollten die Kiezkicker wieder einen Dreier bejubeln, doch es sollte ganz anders kommen.

    Florian Kringes verwandelter Foulelfmeter zum änderte nichts mehr an der Niederlage. Pauli dann eine Woche später, als der 1. FC Köln ans Millerntor reiste.

    Wieder ging die Frontzeck-Elf leer aus, weil Kölns Clemens in der 2. Drei Punkte betrug der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 nur noch. Auch ohne das Duo sollte unseren Kiezkickern eine der besten Saisonleistungen gelingen.

    Von Platz 14 ging es rauf auf 12, der Abstand auf Dresden Nach dem beim VfR Aalen - Ginczek bewies in der Schlussminute Nervenstärke und verwandelte einen an ihn verursachten Foulelfmeter - konnte der Abstand auf Dynamo beibehalten werden.

    Pauli mit Zuvor trafen Gogia Mit viel Selbstvertrauen reisten die Kiezkicker am Spieltag zu Union Berlin und erstmals mussten sie wieder eine Niederlage einstecken.

    Terodde Wenngleich es im folgenden Heimspiel gegen Paderborn nur zu einem Zähler reichen sollte, war es ein gefühlter Sieg - mit einem Helden im Torwartdress.

    Nachdem Ebbers das erzielt hatte, drehten Yilmaz Minute dann noch mal Eckball für St. Pauli: Keeper Philipp Tschauner rennt mit nach vorne, stieg zum Kopfball hoch und verwertete die Ecke zum viel umjubelten in die Maschen.

    Und die kommende Partie war nichts für schwache Nerven. Nach torloser erster Halbzeit sorgten Mohr Doch wie im Hinspiel für St.

    Pauli nach Rückstand gab die Heimelf nicht auf und behielt nach Treffern von Trojan Eine extrem bittere Niederlage für den FC St.

    Pauli, der mit einem Sieg den Klassenerhalt praktisch schon in der Tasche gehabt hätte. Anstatt sieben wären es zehn Punkte auf Bochum gewesen.

    Im drittletzten Heimspiel der Saison gegen München wurde am Ende aber wieder gejubelt. Die Niederlage gegen Dynamo verdauten Kringe und Co.

    Mit einem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf wollte man den Klassenerhalt perfekt machen.

    Da zahlreiche Chancen ungenutzt blieben und der VfL einfach effizienter in der Verwertung seiner Möglichkeiten war, unter man am Ende Da Dresden zeitgleich gegen Cottbus gewann, betrug der Vorsprung bei noch vier ausstehenden Partien nur noch fünf Zähler.

    Bundesliga feststand, einstecken. Bis Sekunden vor Schluss führte man , nachdem Allagui für die Gäste Pauli trafen.

    Die späten Tore von Ronny Da vorne die Kugel aber nicht ins Tor wollte, endete das drittletzte Spiel der Saison torlos.

    Der Vorsprung auf Platz 16 Dresden nun: drei Zähler. Der endgültige Befreiungsschlag erfolgte dann im letzten Heimspiel der Saison gegen Braunschweig.

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    Zum Abschluss konnten die Kiezkicker völlig befreit auf dem Betzenberg aufspielen. Mit dem positiven Gefühl, den Klassenerhalt kurz vor Saisonende perfekt gemacht zu haben, starteten unsere Kiezkicker in die neue Spielzeit.

    Beim gegen Dynamo Dresden konnte dann endlich wieder gefeiert werden. Die Partien gegen den späteren Aufsteiger Paderborn und gegen die beiden Aufstiegskandidaten Kaiserslautern und Köln gingen jedoch verloren.

    Dem beim späteren Absteiger Bielefeld folgte eine Heimpleite gegen Bochum. Die Niederlage steckten die Vrabec-Schützlinge gut weg, in Düsseldorf siegte sie mit , gegen Ingolstadt kam sie dann aber nicht über ein torloses Remis hinaus.

    Die Aufstiegshoffnung schwanden nach dem in Kaiserslautern und als die Kiezkicker nach dem in Cottbus zuhause gegen Aalen mit unterlagen, war auch die letzte Chance auf den Aufstieg dahin.

    Wenngleich der erhoffte Sieg zum Ende seiner Profi-Laufbahn nicht gelingen sollte, wurde Boller frenetisch von den St.

    Pauli-Fans gefeiert. Angesichts der Tatsache, dass sie nahezu die gesamte Saison lang an den Aufstiegsrängen geschnuppert hatten, konnte man mit der Platzierung nicht zufrieden sein.

    So viel sei vorweg genommen: Mit Platz acht hätte jeder St. Aber der Reihe nach. Zum Saisonstart trennte sich der FC St. Wie zum Ende der Vorsaison verloren die Kiezkicker dann gegen Aalen Die Überraschung blieb aus, mit behielt die Klopp-Elf klar die Oberhand.

    Er konnte die beiden Niederlagen gegen München und Aue nicht verhindern, dann aber legten seine Schützlinge einen kurzen Lauf hin.

    Ein Schlüsselerlebnis, denn vom späten Remis geschockt folgte gegen den stark gestarteten Aufsteiger aus Heidenheim ein am Millerntor. Es folgten weitere Niederlagen in Leipzig und gegen Kaiserslautern Erneut reagierten die Verantwortlichen und so wurde Sportchef Rachid Azzouzi beurlaubt.

    Unter Lienen verloren die Kiezkicker Ingolstadt knapp mit , im letzten Spiel vor der Winterpause konnte Abstiegskonkurrent Aalen dann aber mit besiegt werden.

    Auf das torlose Remis zum Auftakt gegen Sandhausen folgte ein bitteres gegen Fürth. Eine weitere Niederlage folgte dann in München.

    Trotz Überlegenheit in allen drei Spielen sollte am Ende nur ein Punkt herausspringen. Gegen Aue folgte dann wieder nur ein torloses Remis.

    Nach 23 Spieltage rangierten die Kiezkicker weiterhin am Tabellenende, vier Zähler betrug der Rückstand auf den rettenden Platz bereits.

    Umso überraschender dann der erste Auswärtssieg der Saison bei Eintracht Braunschweig — mit wurden die Niedersachsen verdient besiegt.

    Erst wurde Düsseldorf am Millerntor mit besiegt. Nachdem es in Karlsruhe nichts zu holen gab, wurde Nürnberg mit bezwungen. Erst wurde Leipzig mit besiegt, dann Kaiserslautern auf dem Betzenberg mit Mit konnte der VfL besiegt werden.

    Die Belohnung: der Sprung auf die Nichtabstiegsränge. Unsere Kiezkicker landeten am Ende mit Platz 15 gerade noch überm Strich.

    Dank eines Schlussspurts feierten sie nach einer enttäuschenden Saison ausgelassen den Klassenerhalt. Pauli überstanden hatte, der wurde in dieser Saison belohnt.

    Bitter: Letzterer verletzte sich schon im Training und fiel fast die gesamte Saison aus. Flo Kringe beendete seine Karriere als Profi. Auch wenn es im Saisonauftakt gegen Aufsteiger Bielefeld noch durchwachsen aussah, drehten die Kiezkicker danach auf und gewannen drei Ligaspiele in Folge.

    Zwischenzeitlich wurde diese Erfolgsserie vom Pokal Aus in der ersten Runde gegen Borussia Mönchengladbach gedämpft, aber so konnte sich die Lienen-Elf voll und ganz auf das Ligageschehen konzentrieren.

    Am fünften Spieltag musste man sich dann zum ersten Mal in der laufenden Saison geschlagen geben. Die Boys in Brown fingen sich aber schnell wieder und gewannen gegen Duisburg souverän mit Auch in Braunschweig konnte am siebten Spieltag ein Punkt geholt werden, die beiden Teams trennten sich torlos.

    Nach einem Heimsieg gegen den 1. FC Heidenheim und einem erneuten Remis in Paderborn konnten sich die Kiezkicker vor dem zehnten Spieltag auf Platz drei der Tabelle festsetzen.

    Am zehnten Spieltag folgte dann allerdings die zweite Niederlage der laufenden Saison. Auch die neue Nordtribüne war diese Saison fertig gestellt worden und bebte unter den Gesängen beider Fan Lager.

    Danach ging es Auswärts zu Union Berlin, mit denen man sich nach packender Aufholjagd und einem bitteren Last-Minute-Tor auf ein einigte.

    Überraschend: ausgerechnet gegen den späteren Zweitligameister Freiburg holte man am Millerntor den nächsten Dreier Lenny Thy beglückte das Millerntor am 9.

    November mit vier Toren gegen die Fortuna aus Düsseldorf. Spieltag der Tabellenplatz. Balsam für die Seele eines jeden Pauli Fans nach der verpatzten vorigen Saison.

    Pauli: Das passt wie die Faust aufs Auge. Leider folgte, wie so oft, auf Freude Leid und auf diesen fulminanten Auftritt eine Durststrecke.

    Gegen München verlor man im Süden , gegen die späteren Relegations-Kandidaten vom 1. FC Nürnberg stand sogar eine ganz bittere Niederlage zu Buche.

    In die Winterpause ging die Lienen-Elf allerdings mit zwei versöhnlichen Partien. Gegen Kaiserslautern konnte auswärts ein Sieg errungen werden, und gegen Anfangsgegner Bielefeld trennte man sich, wie zu Beginn der Hinrunde, erneut torlos.

    Pauli überwinterte auf Platz vier. Die Karlsruher nahmen dann aber leider drei Punkte mit an den Rhein Doch unsere Jungs kämpften sich zurück und nahmen den ersten Dreier nach der Pause aus Fürth mit Dann ging es wieder gegen den direkten Rivalen RB Leipzig, gegen den man erneut ein Sieg erringen konnte.

    Pauli ist damit die einzige Mannschaft, die Leipzig in beiden Spielen der Saison bezwingen konnte. Die Aufstiegsplätze waren in greifbarer Nähe und obwohl die Mannschaft und Trainer Lienen immer wieder die Favoritenrolle von sich wiesen, träumten viele Fans schon vom Oberhaus.

    Spieltag konnte man dann in Duisburg erneut mit einem gewinnen, und auch Braunschweig bezwang man zuhause Darauf folgten erneut zwei Niederlagen: Zunächst auswärts beim 1.

    FC Heidenheim und am Spieltag verlor man, trotz einer spektakulären Aufholjagd, gegen späteres Ligaschlusslicht Paderborn mit In Sandhausen holte man dann aber erneut einen Sieg ein , bevor es gegen Union Berlin zur ersten Punkteteilung nach der Winterpause kam Darauf folgte eine erneute Niederlage bei den späteren Meistern aus Freiburg , durch die man vom VfL Bochum auf Platz fünf verdrängt wurde.

    Und gegen genau diesen direkten Rivalen ging es auch, als das nächste Mal Hells Bells erklang. Spieltag konnte man Bochum mit einem bezwingen und holte sich Platz vier zurück.

    Nach einem Unentschieden bei der Fortuna Düsseldorf und zwei Niederlagen gegen München und beim drittplatzierten Nürnberg waren am vorletzten Spieltag die Aufstiegsträume endgültig ausgeträumt.

    Beim Ligafinale galt es nun Platz vier zu sichern, was unsere Boys in Brown zuhause gegen Kaiserslautern auch mit vollem Einsatz taten.

    Nach einem grandiosen Tor Fest zum Abschluss der Saison , verabschiedeten sich die Kiezkicker auf einem sehr guten Platz vier in die wohl verdiente Sommerpause.

    Nach 15 Spieltagen lagen sie mit nur 1 Sieg, 4 Remis und 10 Niederlagen abgeschlagen auf dem letzten Platz.

    Nach drei Pleiten gegen Stuttgart , Braunschweig und Dresden zum Auftakt bejubelten die Kiezkicker Anfang September gegen Bielefeld den vorerst letzten dreifachen Punktgewinn.

    Dennoch: Mit lediglich elf Zählern lieferten die Kiezkicker die schlechteste Hinrunde seit 14 Jahren ab, als Tabellenletzter betrug der Rückstand auf das rettende Ufer aber nur drei Punkte.

    Der Start in die Rückrunde verlief dann sehr unglücklich, der spätere Aufsteiger Stuttgart entführte spät drei Punkte vom Millerntor Die Kiezkicker kletterten hoch auf Platz 15, der Vorsprung auf relegationsplatz 16 betrug drei Punkte.

    Der Schlussspurt hatte es dann aber in sich: in Nürnberg, gegen Würzburg, in Düsseldorf, gegen Heidenheim. Mit einem gegen Fürth verabschiedete sich die Elf von Cheftrainer Ewald Lienen dann von ihren Fans am Millerntor, in Bochum gelang am letzten Spieltag dann aber noch mal ein Erfolg.

    Dieser schraubte das Punktekonto in der Rückrunde auf ganz starke 34 Zähler. Es sollte die beste Rückrunde in Liga zwei in der Vereinsgeschichte werden und dank dieser beendete die Kiezkicker — in der Hinrunde mit elf Punkte noch Tabellenletzten — die Saison mit 45 Zählern sogar auf dem siebten Platz.

    Mit dem Ziel, nicht wieder um den Klassenerhalt zu kämpfen, sondern einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, starteten unsere Kiezkicker in die neue Spielzeit.

    Nach einer optimalen Vorbereitung mit sieben Siegen in sieben Spielen darunter ein Erfolg gegen Bundesligist Werder Bremen siegten die Boys in Brown beim Ligastart in Bochum mit , im ersten Heimspiel kamen die Boys in Brown dann aber nicht über eine Remis hinaus.

    Die ersten drei Treffer der Saison erzielte Christopher Buchtmann. Mit wechselhaften Leistungen ging es dann in der Liga weiter: in Darmstadt, gegen Heidenheim und Nürnberg, gegen Ingolstadt.

    Nach vier Remis und der zwischenzeitlichen Pleite bei Union Berlin hagelte es in Fürth und Bielefeld nach sehr schwachen Auftritten deutliche Niederlagen.

    Die in der ersten Saisonhälfte wechselhaften Leistungen sollten sich auch nach dem Jahreswechsel fortsetzen: in Dresden, gegen Darmstadt, gegen den späteren Aufsteiger Nürnberg.

    Gegen starke Ingolstädter dann aber ein Erfolg und auch gegen die ebenfalls stark aufspielenden Kieler wurde mit gewonnen.

    Der zwischenzeitliche Lauf sorgte dafür, dass der Abstand der auf Platz neun liegenden Kiezkicker auf die drittplatzierten Kieler nur noch drei Zähler betrug.

    Der Abstand auf Relegationsplatz drei wuchs auf acht Zähler an. Und es sollte noch brenzliger werden.

    Die 3. Liga rückte bedrohlich näher. Mit dem darauffolgenden Heimsieg gegen Bielefeld machten die Kiezkicker den Klassenerhalt aber schon perfekt.

    Pauli in die neue Spielzeit. Zum Auftakt siegten die Boys in Brown beim 1. FC Köln und bei Erzgebirge Aue. Dämpfer dann im Nordduell gegen Holstein Kiel, mit unterlagen die Kiezkicker daheim.

    Es sollte die letzte Niederlage des Jahres bleiben, denn bis Weihnachten lieferten die Kauczinski-Schützlinge viele gute Leistungen ab.

    Nach dem Erfolg in Bielefeld folgten zunächst drei Remis gegen Heidenheim, Regensburg und Dresden, dank der Siege gegen Bochum , Fürth und Magdeburg verabschiedeten sich die Boys in Brown mit einem richtig guten Gefühl als Tabellendritter in die Winterpause.

    Die Niederlage war der negative Wendepunkt einer bis dahin sehr guten Spielzeit. Auch in Sandhausen stand ein bitteres zu Buche, das Heimspiel gegen Schlusslicht Duisburg endete torlos und in Kiel unterlagen die Boys in Brown trotz Überzahl und Führung mit Beim Saisonabschluss in Fürth kassierte die Luhukay-Elf in der Nachspielzeit das und beendete die Saison nicht auf Platz sechs, sondern nur auf Rang neun.

    Mit noch nicht allen Neuzugängen, einige Akteure wechselten erst im Laufe des Augusts ans Millerntor, starteten unsere Kiezkicker nach dem enttäuschenden Ende der Vorsaison in die neue Spielzeit.

    Der Auftakt verlief nahezu perfekt, erst ein spätes Gegentor sorgte für nur einen Zähler beim späteren Zweitligameister Arminia Bielefeld, das erste Heimspiel gegen Fürth ging dann mit verloren, dabei verletzte sich Kapitän Christopher Avevor so schwer, dass er erst zum Ende der Saison zurückkehren sollte.

    Sie lieferte ihr wohl bestes Hinrundenspiel ab und besiegten die "Rothosen" dank eines Treffers von Dimitrios Diamantakos und eines Eigentores von Rick van Drongelen mit Es war der erste Derby-Heimsieg seit 59 Jahren.

    Bis Mitte Oktober blieben unsere Kiezkicker nach abwechselnden Heimsiegen und Remis in der Fremde ungeschlagen und kletterten auf Rang fünf, bei allerdings nur fünf Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

    Die Heimpleite gegen Darmstadt 98 war dann der Auftakt einer insgesamt acht Partien umfassende Serie, in der unsere Kiezkicker kein Spiel gewinnen konnten, darunter auch das Aus in der 2.

    Der Jahresabschluss mit den beiden Heimspielen gegen den späteren Absteiger Wehen Wiesbaden und Meister Arminia Bielefeld hätte dann nicht besser laufen können.

    Gegen die Arminia lieferte die Luhukay-Elf ihr wohl bestes Spiel im Kalenderjahr ab und fügte dem späteren Aufsteiger die einzige Auswärtsniederlage der gesamten Saison zu.

    Aber wie schon im Hinspiel erwischten sie den deutlich besseren Tag und siegten dank der Treffer von Henk Veerman und Matt Penney verdient mit Und dann folgte die Ligapause wegen der Corona-Pandemie.

    FC Nürnberg mit Am Millerntor lief's deutlich besser: Auf das gegen den 1. Zum Abschluss wollten sie auswärts noch mal drei Zähler holen, es sprang aber eine turbulente Pleite bei Wehen Wiesbaden und ein unzufriedenstellender Platz 14 in der Endabrechung heraus.

    Pauli eine neue Spielstätte, die natürlich noch weit hinter den heutigen Vorstellungen eines modernen Stadions zurückblieb.

    Auch nach der Einweihung vor 35 Jahren wurde das Stadion noch mehrmals baulich verändert.

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